Mittwoch, 12. Mai 2010

Review: Nivea Lash Designer

Hallo ihr Lieben! Ich möchte heute ein bisschen über Mascara reden. Ich habe sehr kurze, gerade Wimpern, und diese sind nicht mal dicht. :( Typisch asiatisch eben. Von daher mag ich sehr gerne den Fliegenbein-Look, damit man meine Wimpern überhaupt sieht. Ich weiß, dass viele das nicht mögen und das auch ungepflegt finden, aber ich muss eben viele Schichten tuschen. Und lieber habe ich es, dass sie übertuscht sind, als dass man sie gar nicht sieht.

Ich habe zu meinem letzten Geburtstag eine Mascara geschenkt bekommen, die ich sonst nie gekauft hätte. Aber die Bürste ist interessant und ich möchte sie daher heute reviewen: Nivea Lash Designer. Sie hat eine asymmetrische Bürste, eine Seite ist normal, die andere geht diagonal runter. Hier ist sie im Vergleich zu anderen (vornehmlich Gummi-)Bürsten.

Wie schonmal auf dem Blog erwähnt, tusche ich meine Wimpern mit 3 verschiedenen Mascaras. Warum? Keine Ahnung! Habe ich mir so angewöhnt. Mit einer Gummibürstemascara trenne ich sie und verlängere, mit der Kugelbürste komme ich an die Eckwimpern und mit einer Borstenbürste bringe ich Volumen rein. Es kann aber auch sein, dass ich einfach so viele offene Mascaras habe, dass ich sie alle unbewusst benutzen will :) Es dauert etwas länger, aber dennoch funktioniert es ganz gut für mich :)

Hätte ich unkompliziertere Wimpern, dann wäre wahrscheinlich das ganze Prozedere nicht so wirr :) Nun zu der Review:

Die Lash Designer kostet ca. 8-10€ und beinhaltet 7ml. Ich darf an dieser Stelle einen ultimativen Tipp beim Macarakauf geben: Mädels, schaut euch an wieviel Mascara enthalten ist und wie lange diese haltbar sein soll. Ich habe beim Fotosmachen gesehen, dass die Max Factor False Lashes rund 13,1ml beinhaltet, die Nivea Lash Designer 7 - fast doppelt soviel!!!!! Ich denke Mascara ist neben Foundation dasjenige Produkt für das die normale Verbraucherin am meisten bereit ist auszugeben - schaut auf die Haltbarkeit, auf die Menge! Mascara ist nicht gleich Mascara!



Die Nivea Lash Designer ist also auf den Mililiter gerechnet relativ teuer, finde ich! Die asymmetrische Bürste würde ich wie folgt unterscheiden: eine Seite hat kürzere und sehr dichte Borsten während die andere eher flexiblere und lange Bürsten hat, die auch noch nach unten immer länger werden - gut um die äußeren Wimpern zu greifen! Ich habe zwar immer noch nicht den Schwung mit der Mascara halten können, finde mich aber damit ab, dass das nur wasserfeste Wimperntuschen bei mir schaffen. ;) Nun ein Tragebild der Lash Designer:


Gar nicht schlecht, oder? Ich finde die ziemlich gut, auch nur dafür, dass ich sie gar nicht selber gekauft habe. :) Leider ist der Nachteil, dass sie mir ein bisschen Pandaaugen macht :)

Pro:
+ Preis ist in Ordnung
+ Macht Länge und Volumen ohne dass ich mit 3 Mascaras hantieren muss
+ Überall erhältlich wo es Nivea gibt (also Rossmann, Müller, DM)
+ Cooles Design der Mascara (weil's schön und anders ist)
+ Sehr viel Kontrolle ("Lash Designer") durch die einzigartige Form der Bürste
Contra:
- Wenig Inhalt (Beschiss!)
- Schmiert ein wenig bei mir
- Cooles Design der Mascara (weil sie nicht stehen kann)
- Riecht ein wenig lustig-komisch

Fazit: Eine ganz gute Drogeriemascara mit gutem Preis-Leistungsverhältnis. Wenn sie nicht so schmieren würde, wäre sie eine 3 in 1 Alternative für mich meine Lancôme Ôscillation, L'Oréal Telescopic und Bourjois Volume Clubbing Mascaras zu droppen. ;) Die Bürste gefällt mir wirklich gut und nimmt auch die richtige Menge an Mascara auf,  man muss bloß erstmal lernen damit klarzukommen. Für mich auch toll ist, dass ich viel layern kann und dadurch gewünscht ein wenig Fliegenbeine machen kann, was ich mit Gummibürsten nicht machen kann. - Für viele wäre das bestimmt ein contra Kaufargument. Ich würde sie weiterempfehlen, aber nicht um jeden Preis :))

Xoxo

2 Kommentare

15. Juni 2010 um 08:15

Mit 3 (!!) verschiedenen Mascaras hantieren am Morgen???? :O Das wäre mir persönlich zu aufwendig, aber muss ja jeder selbst wissen! ;p Ich mache im Moment so einen kleinen Selbsttest mit günstigen und teureren Mascaras bzw. Noname und Marken Tuschen, also ich teste die nacheinander und guck dann, welche ich am besten finde, und ob es eine gleichwertige gibt, für die man nicht so viel blechen muss. Bis jetzt bin ich z.B. absolut mit den günstigen von Manhattan (da braucht man die teuren gar nicht) und mit der P2 Beauty Insider False Lashes zufrieden, auch mit der Luxury Lash von Esprit. Nicht so sehr mit einer (find den Namen gerade nicht raus) von Essence, aber da hab ich noch nicht alle Tests durch. ;) Meine nächsten Objekte der Begierde: die etwas teurere Wimperntusche von Helena Rubinstein (die find ich schon wg. ihrem Leo-Look so toll) und eine günstige von MAC. Mal schauen, ob die Leo-Mascara so toll ist, dass ich sie trotz hohem Preis immer kaufen werde! N bisschen was gönnen muss man sich ja auch mal! *yeah*

18. September 2010 um 17:39

ein älterer Post den ich dennoch kommentieren mag ^^

Bin ja auch Asiatin und leide ebenfalls unter dünnen, kurzen, net besonders geschwungenen Wimpern, sodass ich dadurch auch zu den Fliegenbeinchen tendiere und jop ebenfalls nur wasserfeste Mascara benutze =)

Und ähnlich wie bei dir benutz ich auch 2-3 Mascara XD;;;; ~ Daher fühl ich mit dir XD

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